SILVESTERKRACH - NEIN DANKEtipps!

 

Ja, das gibts sehr oft! Immer wieder werde ich zu verzweifelten Frauchen und Herrchen gerufen, weil ihr ängstlicher Hund sich kaum mehr auf die Straße traut, seit der Silvesterkrach bereits 14 Tager vorher beginnt.... - es gibt viele verschiedene Gründe...warum "Pauzo" oder "Fee" so reagiert - interessanterweise "reagieren" auch alte Tiere die längst sehr hörschwach sind...

 

Das häufigste Problem ist nicht eine Verhaltensstörung - sondern einfach eine "schlechte Erfahrung" in der Vergangenheit, wenn "Welpe Pauzo" einst durch das laute Poltergeräusch des Müllwagens erschreckt wurde.... oder "Fee" mitten unter dem Geschäftchen einen lauten Krach vernahm.... so ist dann "KRACH" grundsätzlich negativ besetzt...

 

Als Tierseelenfreund halte ich nichts davon - z.B: wie ich es unlängst in einer TV-Sendung sah - eine Papiertüte mit Luft zu füllen und dann vor dem Hund zum Platzen zu bringen....

Ich habe die Erfahrung gemacht, einfach wenn`s kracht - sich zum Hund hinunter zu beugen auf seine Ebene.... ihn sanft zu streicheln und mit liebevollen aber doch bestimmten Worten wie: "Wir schaffen das!" (und nicht armes, armes Wesen -) Es macht ja die ausgehende Energie den Klang...

 

Bei "schlechten Erfahrungen" hilft z.B: die Bachblüte "Star of Bethlehem" (in der Apotheke erhältlich) die panische Tierseele zu beruhigen; weiters sollte jetzt schon vorgesorgt werden am besten mit "Espe" (Aspen).

 

Vorallem klassische Musik hilft sehr - die Berieselung könnte schon Zuhause (z.B: vor dem Gassi gehen) beginnen. Gutes feedback habe ich von "Nocturnes" von Chopin gehört und auch beobachtet.

 

In jedem Fall ist viel GEFÜHL notwendig, um "die ängstlichen Tierseelen" richtig zu verstehen. Ein klärendes Gespräch mit dem Tierarzt oder ein paar Tipps vom Hundeseelenflüsterer und sanfte Handauflegungen wirken immer!

Terminvereinbarung bitte per email: reinhard.mut@aon.at oder 0650/3190707